Endlich eine Probefahrt

  • Seit ein paar Wochen bin ich auf der Suche nach einem Nachfolger für meinen Astra H Caravan 2.0 Turbo (147kW), der jetzt schon 19 Jahre mein treuer Begleiter war. Meine Frau fährt einen Opel Tigra Cabrio ebenso lange. Jetzt suchen wir ein kompaktes Fahrzeug für uns beide. Wir haben den Frontera 145 Mild-Hybrid (107kW) auf der Short-List.

    Nach langem Suchen habe ich jetzt einen Händler gefunden, der uns eine Probefahrt - allerdings den Frontera Electric - anbietet. Zu diesem Händler habe ich 120 Kilometer Anreise. :)

    Ich bin gespannt, ob ich den Electric doch noch in die Auswahl nehme, zumal ich leider keine Wallbox, geschweige denn PV auf dem Dach habe (Mietshaus). Kennt einer im Forum die selbe Situation?

  • Hallo Zusammen

    bin neu hier und komme aus dem Mokka Lager. Fahre zur Zeit einen Mokka B GS, EZ 1/25, Hybrid mit 136 Ps. Da aber die Enkelkinder grösser werden und jetzt öfters mitfahren wird der Mokka B zu klein. Deshalb habe ich mir einen Frontera Ultimate Hybrid bei meinem FOH Heute angeschaut. Auf was muss ich achten? Mittwochnachmittag mache ich noch eine Probefahrt und der FOH hat den passenden Frontera im Vorlauf ( soll Ende Mai kommen).

    Gruß Uwe

  • Merivaner
    Mein bisheriger sehr rühriger Opelhändler am Ort konnte mir keinen Frontera zum Probefahren besorgen (Ist inzwischen eine freie Autowerkstatt). Sein größerer und überregionaler Konkurrent hat mich mit einer Visitenkarte abgespeist, ich solle ihn mal - in der nächsten Woche vielleicht - anrufen und mich, ohne einen Termin anzubieten, aus dem Laden gehen lassen. Tatsächlich gibt es rundherum kaum/keine Händler, die nicht zu dem überregionalen gehören, und Möglichkeiten zum Probefahren bieten.
    Hybrid oder Stromer: Meine Frau und ich werden wohl keine 15.000 Kilometer im Jahr zusammenbringen. Meist innerstädtische Kurzstrecken, wöchentlich 1-2 mal Kurzstrecken bis 100 Kilometern. Aber auch mal Urlaubsfahrten bis 1200 km. Mein freundlicher Nachbar fährt selbst 2 E-Autos mit eigenem PV-Strom, hat mir aber weisgemacht, ich könne meinen Frontera Electric an meiner normalen Garagensteckdose laden. Ich bin da sehr skeptisch, habe aber diesbezüglich keinen Schimmer.
    Deshalb liegt mein Focus auf dem Mild-Hybrid.

  • ok, händler"sterben" und zentralisierung überall um sich greifend. nun hast du aber doch diese visitenkarte, eben weil er noch keinen termin/auto möglich hat. und von zuhause geht es nächste woche dann "penetrant" zur Sache!


    ah, dann hast du doch den richtigen als nachbarn. aber: steckdose ist nicht gleich steckdose(!), insofern sind hier aber auch e-Kompetente bereits im Forum.....!

    Frontera-C Hybrid, probegefahren, Fortsetzung folgt...



  • Lädt man mit einem einfachen Schuko-Ladegerät, gedrosselt auf 2,5kW (damit die Schuko Dose nicht abraucht), kommt man in 8-10 Stunden auf etwa 100km nachgeladener Reichweite.

    Fährt man also täglich weniger als 100km, ist das Laden an einer beliebigen Steckdose kein Problem.

    Vorführ-E-Frontera EZ 05/25, übernommen 11/25 für 48 Monate. 44kWh, GS ("alte" Basisausstattung inkl. Sitzheizung, nur 1Ph Lader...) + Technikpaket, Canyon-Orange