Beiträge von Achim.Haller

    Wieder ne neue Preisliste für den Frontera auf der deutschen Opel-Seite seit heute.


    Tech Paket 2 für den GS (nur Hybrid) ist wieder verschwunden.


    In der Preiliste auf der opel.at Seite heißt das Paket Tech Paket PLUS (nur Hybrid) und wird noch immer angeboten.


    Was mich immer verwundert, obwohl beide Preislisten fast zeitgleich erscheinen:


    Die Werte für Verbrauch, Beschleunigung (besonders beim Extended Range) und auch die Ladezeiten sind in beiden Preislisten (AT zu DE) extrem unterschiedlich (trotz WLTP).

    Besonders beim Standard Range an 11 kW: in der DE Preisliste werden 5 Stunden und in der AT Preisliste nur 2 Stunden und 50 Miunten angegeben.

    Die AT ist aber meiner Meinung nach logischer, wenn man sich den Vergleich zum 55 Akku im Extended Range anschaut. Der braucht in beiden Preislisten 3 Stunden und 25 Minuten.


    Ganz lustig wird es dann noch, wenn man die Schweizer Preisliste auf opel.ch anschaut vom 15.09.2025. Da sind für beide Akkus nochmals höhere Werte angegeben und das Tech Paket 2 heißt dort PRO 8|


    Schreiben da drei verschiedene Azubis in Rüsselsheim in DREI weit weit entfernten Galaxis ... äh Büros ?


    Oder hat OPELO den falschen Stecker eingesteckt ?


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    Entscheidend ist die Preisliste bei Bestellung. Da war das Tech Paket noch nicht aufgeteilt. Somit das Winterpaket mit drin. Wird so auch beim Händler von Opel bei der Auftragsbestätigung (die ist von der Ausstattung her rechtlich bindend) angegeben. Die solltest du überprüfen. Da steht drin, was du bekommst. Bis zur endgültigen Produktion (bei mir mit Extended Range erst März 2026) wird es noch einige neue Preislisten geben (mit Preiserhöhungen). Das ist aber nach Bestellung irrelevant.

    Falls jemand einen Frunk (Stauraum unter der Fronthaube) benötigt, hier soeben entdeckt:


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    Das ändert ja nichts an der Tatsache, dass der Knopf gesetzlich nicht vorhanden sein muss. Es ist nur eine tolerierte Maßnahme des Gesetzgebers. Genau so wie die Tempolimit Warnung, die bei jedem Start deaktiviert werden kann, obwohl sie bei jedem neuen Fahrzeug gesetzliche vorhanden sein.


    Technische Änderungen (dazu zählt auch einige Komfortmerkmal wegzulassen) werden von Opel (und auch allen anderen Hersteller) in ihren AGB`s explizit offengelassen. Egal was in einem Handbuch steht. Beim nächsten Druck steht da halt was anderes oder was immer gerne geschrieben wird (so macht es z. B. Citroen im baugleichen C3 Aircross) "modellabhängig/Abweichung möglich/ ausstattungsabhängig".


    Was ich mich auch ernsthaft frage: in keinem Test im Internet, noch sonstwo und auch bei einer Probefahrt (was man eigentlich immer machen sollte) war je ein Knopf sichtbar.

    Den gab es nie. Jetzt nach dem Kauf überrascht zu sein, das etwas nicht da ist, was nirgends sichtbar war und ist, ausser in einem miserabel und veraltetem Handbuch beschrieben, verwundert mich schon etwas.


    Der Frontera ist ein "billigst“ Fahrzeug in der aller einfachsten Ausführung. Zu nichts anderem entwickelt, um Weltweit den preislich supergünstigen Autos z.B BYD etwas entgegenzusetzen. Das hat Stellantis geschafft. Vor VW mit ihrem ID.2. Respekt. Die Vorgabe war: Fährt von A nach B, mit max. 7 Sitzen, Platz ohne Ende, ohne Schnickschnack, Smartphone dran. Spotify an. Rekuperation immer an (keine zig Stufen). Kein Ambiente Licht trallala mit 2.5 Mrd. Farbtönen. Gibt einfach keines. Und gut ist.

    Die Hoffnung, dass Opel nachträglich einen Start-Stop-Knopf einbaut (Kabelbaum im Amaturenbrett, Platz und Befestigung, Softwareanpassung) kann man (behaupte ich mal) komplett vergessen. Nie und nimmer. Verschwendete Zeit.


    Und auch die Tatsache, dass man Start-Stop über einen Schalter ausschalten kann, hab ich bis heute nicht verstanden. Ist eigentlich nicht gesetzeskonform.


    Das Auto wird ja im WLTP getestet und der Verbrauch festgelegt. Dies ist die Grundlage für die Steuereinstufung. Und auch Grundlage für den Flottenverbrauch der Autokonzerne (Strafzahlungen für jede CO2 Überschreitung). Ohne Start-Stop Stop wird das Ergebnis verfälscht. Wäre der WLTP ohne Start-Stop erfasst, könnte ich das verstehen. Aber so nicht.


    Wäre ja wie ein Knopf, der die zusätzlichen PS zwischen den beiden Hybiden umschaltet. Ist ja in Wirklichkeit auch nur Software (Motoransteuerung).

    Tja, wenn man uns nur machen lassen würde! Wir würden es ohne Hardwaretausch hinbekommen. Mal schauen, wie schlau Stellantis es lösen wird!

    Wenn das nur so einfach wäre.

    Da dies ein CAN-Bus System ist, auch keine direkte Leitung zum Standlicht verläuft und das Standlicht eigentlich nur ein gedimmtes Tagfahrlicht ist, läuft da mehr ab.

    Das System, das dies steuert, ist vermutlich ohne Zündung aus. Ebenso ist das ein Softwarebefehl, der die Standlichtfunktion z.B. von einem Schalter zur Steuereinheit sendet, die dann das entsprechende

    auslöst (Tagfahrlicht ein und dimmen). Ich habe die Vermutung (wie schon öfters geschrieben), dass Stellantis durch den kurzfristigen Wechsel des Inverters im Oktober 2024 von Mahle zu VMAX (siehe: https://www.speakev.com/threads/obc-woes.190758/?tl=de) Softwareanpassung nachholen muss. Das Zusammenspiel von Inverter und Onboardsoftware ist bis jetzt auf das nötigste reduziert. Desshalb geht auch die Vorklimatisierung z.B. nicht. Das System ist ohne Zündung einfach komplett aus und nimmt keine Befehle an.

    Desshalb muss für den jetzigen hier beschriebenen Notbehelf mit Fernlicht ein, das Auto auch an sein. Die Info behält das Fahrzeug auch nachdem die Zündung ausgeschaltet wird.

    Ist die Zündung schon aus, lässt sich nichts einschalten. Auch nicht das Multimediasystem, Lüftung, Klima (so wie ich das hier mal gelesen habe) oder ?

    Leider kann ich das nicht testen, da mein "Frontera Electric Extended Range" erst im 1. Quartal 2026 produziert wird.