Beiträge von Achim.Haller

    Kann den Artikel leider nicht komplett lesen. Somit erst mal nur ne Überschrift und Schlagzeile in einer lokalen Zeitung ohne nennenswerte Reichweite.


    Hab noch nie von einem Fall gehört, seit ich Auto fahre, dass wegen einem Mangel vom Hersteller, Autos stillgelegt wurden. Und glaube auch nicht, dass das wegen einem Parklicht passieren wird. Sogar die VW Diesel Fahrzeuge fahren noch alle, obwohl die Nachbesserung vor Jahren mit Rückrufen und staatlich verordneten Software-Updates kein Erfolg hatte. Die fahren alle noch munter weiter...


    Den Verlust muss man leider mitbezahlen....deshalb wird er ja in den WLTP Verbrauch mit eingerechnet.

    Kurz: mitbezahlen ja (im Ladepreis versteckt einkalkuliert), aber in der Anzeige nicht enthalten !!! Angezeigt wird die kW, die am Ladestecker am Auto ankommen, nicht was vorher passiert.

    Das war meine eigentliche Frage. Das ist für mich für die Verbrauchsberechnung ja relevant.


    Der Verlust an der DC Ladesäule wird nicht gezählt. Die Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom an der DC Ladesäule (desshalb wird die auch warm und man hört den Lüfter der Ladesäule) geht nicht in den gelieferten Zählerstand an der Ladesäule ein. Das wird pauschal preislich in den Ladestrompreis einkalkuliert. Die Ladeverluste liegen bei ca. 20% und mehr -> siehe Video ab Minute 3:00 und ab 5:15.


    Beim AC macht ja da Auto die Umwandlung und hat dementsprechend Ladeverluste (10% bis 15%). Die sind im WLTP eingerechnet.


    Fazit: Zuhause an AC sind die angezeignet kW in der Wallbox (geladener Strom, der im Auto ankommt und in der Wallbox angezeigt wird) höher als an der öffentlichen DC Ladestation. In Wirklichkeit ist DC aber in der

    Summe mit mehr Ladeverlusten behaftet, sind aber nicht anzeigbar und nur relevant für die Berechnung der KOSTEN. Aber das ist ja bekannt. DC ist und bleibt einfach teuerer als zuhause.


    Quelle: EnBW


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    1. Verbrauch lag bei 15.8 kWh/100km

    2. Für mich nicht relevant. Ladeverluste an DC ist ja immer da bei jedem Auto. Auto war danach auf 80% und gut ist.

    Was soll da der Frontera anzeigen ? Reichweitenanzeige in km ist eh absolut ungenau. Schaue nur auf den Ladestand in Prozent während der Fahrt. Und zwischen 15% und 85% in der Anzeige im Auto rechne ich 5% hinzu, weil das ja eh nicht stimmt (Frontera hat LFP, somit Prozentangabe im Auto eher konservativ angegeben im Vergleich zur realen Ladekapazität).

    Damit schätze ich meine Reichweite ab.


    Komme also im Ladebereich von 15% bis 80% immer auf der Autobahn ca. 220 km weit bei 110 km/h im C Modus (wegen segeln) und mit Tempobegrenzer.


    Vielleicht noch als Info: bei 120 km/h liegt der Verbrauch bei 17.5 kWh und bei 130 km/h bei 20.2 kWh. Diese Werte habe ich aus der Anzeige im Auto. Dabei wichtig: damit die Anzeige vom Durchschnittsverbrauch stimmt, muss immer nach dem Laden und starten des Autos der Wert resettet werden. Lässt man die immer mitlaufen (also mehrere Ladevorgänge und Starts über mehrere Tage/Wochen) kommen auf Dauer Werte zustande, die absolut unrealistisch sind.


    Nachtrag zu den Ladeverlusten: hab mal grob folgendes ausgerechnet. 68% wurden nachgeladen. Beim 54er Akku sind das 37 kW. Verlust also 5 kW. Da ich die Werte nicht per OBD Dongle direkt ausgelesen habe, sind das nur ca. Werte. Lüfter lief im Auto auf Hochtouren und Wärme aus dem Motorraum war schon enorm. Da ist in der halben Stunde schon einiges in "warme Ladververlust-Luft" umgewandelt worden.

    Ebenso die Ladesäule.

    Wird dieser Verlust auch dazugerechnet vom Anbieter oder erst die gelieferten kW ab Ausgang zum Auto ?

    Bei mir noch nicht vorgekommen. Da das aber genau dann beim 100sten Laden eintritt und ich dann in Stress verfalle, werde ich das auf jedenfall "nachrüsten".

    Dazu muss auf jedenfall der Reifen weg und die Radkasten Innenverkleidung, um alles zu sehen. Der Hebel sitzt oberhalb der Öffnung im Kofferraum. Eine Umlenkung nach unten wird nötig sein, damit der Zug von innen nicht schräg ist. Ich werde bei Gelegenheit mal noch testen mit der Endoskop Kamera, ob der Hebel beim verschließen und öffnen sich bewegt. Dann darf die Schnur diesen Vorgang nicht behindern.

    Das Thema Entriegelung im Notfall hat mich nicht in Ruhe gelassen. Hatte bisher keine Probleme, aber man weiß ja nie.


    Somit habe ich heute mal die linke seitliche Plastikabdeckung im Kofferraum entfernt.

    Im unteren Bereich der Ladebuchse ist ein Loch in einer Vertiefung schon vorhanden (man muss das lose Dämmteil etwas nach unten schieben oder herausnehmen).

    Dann bin ich mit meiner Endoskop Kamera dort rein und siehe da: das muss der Hebel sein zum Notentriegeln. Es ist also das Loch im Blech schon vorhanden, ebenso die Ausbuchtung im Metall, um da ab Werk was zu montieren. Wurde halt wieder mal weggelassen und weggespart.

    Das scheint normal zu sein. Dieses Loch haben alle Kopfstützen bei mir. Immer genau in der Mitte unten. Vorne wie auch alle im Fond.

    Ist mir auch aufgefallen beim Umlegen der hinteren Rückenlehnen beim Beladen. Damit alles fast eben wird, muss ich alle 3 Kopfstützen hinten herausziehen, sonst liegen diese auf der Rückbank auf und die Ladefläche ist dann ansteigend. Dann sieht man auch die Löcher hinten an allen 3 Kopfstützen.


    Vermutung: Das Stoffmaterial ist sehr dicht und im Falle eines Aufpralls des Kopfes auf die Kopfstütze muss Druck entweichen. Dient also zur Sicherheit im Falle eines Crashes.


    Nachtrag: Hab grad mal wieder ChatGPT gefragt. Meine Vermutung ist richtig:

    Habe bei mir gerade nachgemessen. Fahre auch von Anfang an die Goodyear Allwetterreifen (ab Werk):

    Bei Kauf war die Profil-Tiefe 8 mm (Neu).

    Jetzt nach 7100 km: vorne 7,2 mm und hinten fast kein Verschleiß messbar mit Schieblehre/Messschieber.


    Und ich fahre im Alltag relativ flott.