Nochmal zum Originalpost.
Den Vorschlag finde ich gut und richtig. Opel/Stellantis sollte nicht so einfach davonkommen.
Nur muss da erst Mal noch ein bisschen "Fleisch" dran. Was haben wir denn bisher? Ein paar Dinge, die in der Betriebsanleitung stehen, aber nicht im Auto zu finden sind. Ich bezweifle, dass das irgendwie justiziabel ist, so lange es nicht in der Preisliste aufgeführt ist. Oder hat einer von Euch die Betriebsanleitung als Anlage zum Kaufvertrag bekommen? Die hat sich doch jeder NACH dem Kauf selbst runtergeladen, oder?
Aus meiner Sicht müssen wir, bevor irgendwas anderes passieren kann, erst Mal Opel nerven. Wenn ich im Laden was kaufe und das ist defekt, geh ich doch auch erst Mal zum Laden, bevor ich den Anwalt rufe. Erst wenn Opel darauf keine plausible Abhilfe schafft, dann kann man mit den gesammelten Anfragen und Opels Antworten an die Öffentlichkeit / den Verbraucherschutz. In welcher Form, hängt von Opel ab. Der Schlachtplan wäre also wie folgt:
A) Wir sammeln hier alles, was irgendwo in offiziellen Unterlagen steht, aber nicht existiert.
B) Jede Woche erarbeiten wir hier ein Musterschreiben für einen dieser Punkte. In diesem Musterschreiben fordern wir Opel höflich auf, zu erklären, wie man das entsprechende Feature nutzt, wo es geblieben ist und wann es ggf. nachgerüstet wird.
C) Dieses Musterschreiben wird von möglichst vielen (mindestens 10?) Teilnehmern über das Opel Webformular an Opel gegeben. Die Antworten werden hier gesammelt.
D) Jede Anfrage und deren Antworten bekommen der Übersichtlichkeit halber einen eigenen Thread. Idealerweise lässt sich die Forumsmoderation überzeugen, für diese Threads ein eigenes Subforum einzurichten.
Beispiel für einen Thread: "KW 40 - Der fehlende Start/Stop Schalter".
Wenn wir das zwei, drei Monate gemacht haben, haben wir genug Material für den Verbraucherschutz.