Beiträge von Tom ate

    Mir ist dabei übrigens noch was lustiges aufgefallen:

    Wenn ich das "Standlicht" auf diese Art und Weise anmache, dann wird der Buchstabe "P" beim Fahrtmoduswähler ganz dunkel, so als ob das P keinen Strom mehr bekäme. Das "((P))" auf der "Handbremse" bleibt dagegen normal hell.

    Gerade probiert: Bei mir nicht: Das P links oben neben dem Fahrmodusschalter ist, ebenso wie das P auf dem „Handbremsminihebel“, gänzlich unbeeindruckt vom Pseudo-Standlicht…


    Dafür hat mein linkes oberes Rücklicht (der schmale Streifen) offenbar einen Wackelkontakt: Es geht aus und an, dann wieder halb an (also dunkler als sonst), während die drei anderen Rücklichter gleichmäßig hell leuchten. Werde morgen mal die Birne anschauen (wie man die herausbekommt und wechselt, ist sogar in der Anleitung beschrieben!).

    Das funktioniert bei mir auch "meistens". Aber geht es auch, wenn er zum Beispiel über Nacht pausiert und morgens weiter machen soll? Oder nur mal 2 Stunden zwischendurch "bewölkt" ist? Das geht bei mir noch "manchmaler" und oftmals bleibt er dann halt hängen. In seltenen Fällen kann ich über HomeAssistant das Auto anregen, das laden wieder aufzunehmen, aber da auch die App-Schnittstelle nicht einwandfrei arbeitet, ist das eben auch nicht zuverlässig.

    Ich lade meistens abends noch die Restsonne in den Akku. Über Nacht bleibt der Stecker im Auto, und morgens starte ich per Wallbox-App den Ladevorgang nochmals, und evtl. noch übrigen Strom aus dem Hausspeicher zu verwenden, bevor die Sonne kommt und ich in die Arbeit fahren muss.

    Da klappte das "Wiederlosladen" nach ca. 8 Std. Pause bisher jedesmal problemlos.


    PS: Zufrieden bin ich mit dem Lader von Stellantis trotzdem nicht, weil er ja, wie schon beschrieben, abstürzt, wenn man die Ladeleistung während der Ladung um mind. 6A senkt.

    puh! könnte ich hier keinem zumuten - manche werden schon bei halbvoll/leerem Tank nervös um der Weiterfahrt...

    Ich habe mir schon auch kurz überlegt: Traue ich jetzt der Akkustandsanzeige - oder den Restkilometern?

    Da ich aber ja noch wusste, wie beides vor dem Schwimmbadaufenthalt war, fiel die Entscheidung leicht. Und als dann die Reichweite während der Fahrt auch noch zu steigen begann, erst recht!

    Ja, ich weiß 80% Ladung sollen optimal sein. Ich experimentiere halt noch.

    Ne, zumindest der 44kWh-Frontera hat ja eine LFP-Batterie, keine NMC-Batterie. Die 80%-Richtlinie stammt aus der NMC-Welt. LFP stört sich nicht so, vollgeladen zu werden (im Gegenteil, man sollte LFP sogar immer wieder mal vollladen, weil sich LFP-Zellen nur bei Vollladen sinnvoll kalibrieren lassen).

    Bin gestern abend ins Schwimmbad gefahren: Auf dem Parkplatz mit 39% Restladung und Einhundertirgendwas km Restreichweite angekommen.

    Nach dem Sprung ins kühle Nass wieder ins Auto und ab nach Hause: Habe nach ca. 1km aufs Display geschaut: immer noch 39% Restladung, aber nur noch 18 (!!) km Restreichweite. Hab natürlich vergessen, ein "Beweisphoto" zu machen.

    Die Restreichweite hat sich dann während der Fahrt, bis ich mit 35% Restladung zu Hause ankam, auf 30km Reichweite erhöht.

    Habe dann noch ein bisschen mit der Abendsonne nachgeladen, Ergebnis: 51% Ladung, 50km Restreichweite!


    Heute morgen steige ich ins Auto ein, und kann, noch im Stehen, der Restreichweite zuschauen, wie sie im Sekundentakt um jeweils 1km mehr wird... Davon hätte ich sogar ein kurzes Video, aber das kann man hier leider nicht hochladen.


    Inzwischen ist der Zähler bei 110km angekommen. Scheint sich also wieder irgendwie zu fangen.


    Jemand eine Idee, was das wohl war?

    Ja, es ist das komplette Abblendlicht. Habe es über einen Spiegel beobachtet und hin- und hergeschaltet. Beide „Modi“ (Pseudo-Standlicht und „Fahrtlicht im Dunkeln“) - identisches Leuchtbild.


    „P“-Beleuchtung: Spannend. Werde ich morgen mal anschauen, ob das beimir auch so ist.


    Tüv: Ja, immerhin. Das ist damit gelöst!