Beiträge von ingobohn

    Das geht jetzt aber schnell. Ich habe auf meinen Frontera e wegen der Anhängerkupplung mehr als ein halbes Jahr gewartet.

    Es gibt das magische Dreieck aus schnell / gut / billig:

    Zwei davon darfst Du wählen, das dritte ergibt sich automatisch.


    Ich habe mich für „schnell“ und „gut“ entschieden, was bedeutet, es kann nicht billig sein.

    Du hast Dich eventuell für „gut“ und „billig“ entschieden, deshalb kann es nicht schnell sein.

    Da heute die AHK montiert wurde, hat der Opel-Händler auch gleich noch den halblinken Parkpiepser bei mir auf Garantie getauscht. Mal schauen, ob es besser wird.


    ALLERDINGS hat er mir auch gesagt, daß es genau seit etwa Anfang September im opelinternen Ticketsystem eine Meldung an die Werkstätten gibt, daß es genau bei dem halblinken Parkpiepser hinten zu „Phantomerkennungen“ kommen kann.

    Es handelt sich hierbei um einen Softwarefehler.

    Mein Opel-Händler gibt mir Bescheid, sobald ein Update dafür da ist, der das beheben soll.

    Haben seit heute eine steckbare AHK an unserem Frontera. Von Lieferschwierigkeiten oder langen Wartezeiten ist mir nichts bekannt und war bei mir auch nicht der Fall.


    Ende August habe ich meinen Opel-Händler angefunkt, der hatte leider noch Betriebsferien, Anfang September hat er die AHK dann für mich bestellt, eine gute Woche später war sie da, und heute wurde sie montiert.

    Eine GDW T60.

    Eine Vollkaskoversicherung deckt keine Abschleppkosten ab, sondern nur Schäden am eigenen Auto bei einem selbstverschuldeten Unfall.


    Abschleppkosten decken nur sogenannte Schutzbriefe von ADAC, ACE, AvD etc. ab. Manchmal bietet Deine Autoversicherung auch solche Schutzbriefe zusätzlich (höherer Beitrag!) zu Deiner HV/TK/VK an.

    Abgeschleppt wird aber meistens nur bis zur nächstgelegenen Markenwerkstatt. Heimfahrt und wieder Rückfahrt, um das reparierte Auto abzuholen, ist abgedeckt. Das kann aber gerade bei einer Panne im Ausland ärgerlich/umständlich sein.


    Einen Heimtransport zu Deiner (inländischen) Wunschwerkstatt geht meistens auf Deine eigene Kappe. Eventuell deckt sowas auch ein Premium-Schutzbrief ab.

    War bei mir ähnlich.

    Habe dann über die App Opel kontaktiert, da wurde mir dann nach einer Weile mitgeteilt, daß sie den Service nun für mich manuell freigeschaltet hätten.

    Zwei oder drei Tage später (früher kam ich nicht dazu) habe ich dann festgestellt, daß der Service tatsächlich aktiv war.


    Du hast aber immerhin das Glück, einen BEV zu fahren.

    Denn bei meinem Verbrenner ist die App nämlich komplett nutzlos. Trotz aktivierten Services.

    Nein, der Bordcomputer startet nicht einfach plump mit dem WLTP, sondern mit dem letzten Durchschnittsverbrauch hochgerechnet auf 44 Liter Tankinhalt abzüglich Reserve - das sind dann bei mir dann immer so plusminus 750 km nach dem Volltanken.

    Fahre ich danach flott oder bergauf, rutscht die Restreichweite auch sofort schnell runter (und bei langsamer Fahrweise natürlich rauf).


    Würde der Bordcomputer stur den WLTP-Verbrauch heranziehen, müßte die Restreichweite bei meinem Auto nach dem Tankvorgang ziemlich genau mit einer Restreichweitenanzeige von 846 km starten.

    […]

    Was du am Schluss auf alle Fälle haben solltest, ist:

    […]

    - Warndreieck / Notfallpannenset / Verbandskasten

    […]

    In Deutschland gibt keine gesetzliche Pflicht für Hersteller oder Händler, ein Auto ab Werk oder bei der Übergabe mit Warndreieck, Verbandskasten oder Warnweste auszustatten!


    Wenn Du also bei der Fahrzeugübergabe diese hast, ist das eine freiwillige und nette Zusatzleistung Deines Händlers.

    Anders ausgedrückt: wenn Du es nicht mit der Fahrzeugübergabe bekommst, stellt das keinen Mangel dar. Du mußt Dich dann stattdessen selbst darum kümmern.