Beiträge von Tom ate

    Genau so ist es.

    Danke!

    Die Nachbarn werden sich bedanken, wenn ich stundenlang die Straße und ihre Gärten ausleuchte. Aber so ist es dann halt.
    Hoffentlich vergesse ich nur Nachts dann nicht, den Wagen noch reinzufahren. Sonst ist morgens die Batterie mausetot.

    Obwohl: Beim Elektro könnte sie ja vom DCDC-Wandler nachgeladen werden, auch wenn der Wagen steht (es braucht ja keinen laufenden Motor für eine Lichtmaschine).

    Wie ist das denn überhaupt: Wird die 12V-Batterie auch bei ausgeschaltenem Fahrzeug nachgeladen, wenn sie leer wird? Wohl eher nicht, oder? Weil dazu müsste sich ja das Hochvoltsystem einschalten - keine Ahnung ob dies erlaubt wäre, wenn der Wagen "unbeaufsichtigt" ist.

    Danke, Wackeldackel , dass Du Dir diese Arbeit gemacht hast, dass jetzt nochmal zusammenzuschreiben! Jetzt verstehe ich Deine Gedankengänge - und die Frage ist ja auch wirklich interessant!

    Auch wenn das einfache Addieren natürlich nicht passt, bleibt ja trotzdem die Frage nach der unerwartet hohen Brandwahrscheinlichkeit der Hybriden bestehen!

    Meine Hypothese (ganz unmathematisch, nur mit (hoffentlich) gesundem Menschenverstand:

    - Wie groß war die Testgruppe der Hybriden? Evtl. sehr klein? Evtl. war auch die der Elektroautos sehr (oder noch) klein(er)? Damit könnte es natürlich aus "Zufall" die Aussagen verfälschen - bei den Hybriden bei diesem Versuch ggf. zufällig halt nach oben, bei den Elektrikern nach unten.

    Falls es aber nicht an der Methodik des Versuchs lag, sondern das tatsächlich so ist: Ist ggf. der kleine Akku des Hybriden "gefährlicher" als die großen der Elektriker?

    - Z.B. weil eventuell irgendwelche Sicherheitsmechanismen erst ab einen bestimmten Akkukapazität vorgeschrieben sind, die Hybrid-Akkus darunter liegen und sich die Hersteller deshalb diese Sicherheitsmechanismen sparen?

    - Oder weil es konstruktive weitere Gefahren beim Hybrid gibt? Evtl. heißer Verbrennungsmotor und Akku und Hochstromkabel daneben? Ich glaube, eher nicht, aber wer weiß!

    - Evtl. liegt es auch an der geringeren Spannung der Hybid-Elektriken? Sind ja beim Frontera z.B. nur 48V beim Hybrid. Daher evtl. weit höhere Ströme also bei den 400V bis 800V-Anlagen der Elektroautos?


    In Summe glaube ich selbst noch nicht so ganz an meine Hypothesen. Es fallen mir aber gerade keine weiteren ein!

    OK, danke! Dann muss es offenbar kein Standlicht geben.

    In meiner Wohnstraße auf dem Dorf gibt es keine Straßenbeleuchtung. Ich parke zwar normalerweise auf meinem Grundstück, aber wenn wir Besuch haben, dann mache ich schon mal die Einfahrt frei und stelle mein Auto raus. Bisher mit Parklicht links.

    Beim Frontera müsste ich jetzt das Abblendlicht anschalten und anlassen, korrekt?

    Danke, Achim.Haller , für die Infos!


    Mei, wenn es rechtlich ok wäre, dass er kein Standlicht hat, solls auch mir recht sein. Ist ja nicht so, dass ich es dringend brauchen würde. Habe halt nur keine Lust, nach der Garantie beim Tüv Probleme zu haben - oder, noch schlimmer, bei einer Kontrolle oder im Fall eines Remplers während des Parkens.

    Ehrliche Frage: Angenommen, es wäre zulassungsrechtlich ok: Wie verhalte ich mich denn dann in Situationen, in denen die Benutzung des Standlichts zwingend vorgeschrieben ist? Muss ich die dann vermeiden, sprich kann das Auto z.B. nicht so parken, wie ich es könnte, wenn ich Standlicht hätte?

    Danke! Wackeldackel , für Deine Erläuterung!

    Übrigens: Falls Du nochmals beschreiben wollen würdest, auf was Du eigentlich hinaus wolltest - ich würde mich freuen!

    Weil vom miteinander diskutieren - selbstverständlich, und wie von Dir auch angemahnt (auch wenn ich den konkreten Fall nicht mitbekommen habe, ihn daher auch nicht kommentieren kann) in aller Höflichkeit, eigentlich mehr noch, in aller Freundlichkeit sowie gegenseitiger Wertschätzung - werden wir alle klüger, und Spaß macht es obendrein!

    Ich bin gespannt, und freu mich darauf, Deinen Denkansatz zu hören, nachzuvollziehen und ihn mit zu bedenken!

    Aber warum schreibt denn weder Opel, noch ADAC oder sonst wer, das sich das Gesetz geändert hat und deswegen alles ok ist? Die nennen einfach keine Rechtsgrundlage.

    Das frage ich mich auch. An eine Gesetztesänderung glaube ich übrigens nicht. Das wäre durch die Presse gegangen.

    - Beim ADAC war es (bei meinem Ansprechpartner) pures Verlassen auf die Zulassung. Der sagt, ein zugelassenes Auto ist erstmal prinzipiell ok, und solange nicht vorhandenes „kaputt“ ist, muss es also weiter ok sein.

    - Bei Stellantis: Evtl. „Frechheit siegt“? Oder sie gehen intern davon aus, dass das Abblendlicht das abdecken würde? Evtl. ist das sogar so - vielleicht zwar vom Gesetzgeber nicht so gedacht, aber durch eine Formulierungsschwäche so auslegbar?

    Ich hoffe weiter aufs KfBA und dessen hoffentlich irgendwann mal eindeutige Aussage.

    Danke Dir fürs Teilen!


    Bzgl. BA: Ja, das deckt sich mit unserer Annahme, dass BA alleine nichts bringt. Nur was im Vertrag steht (und ggf. in der Preisliste) könnte/müsste rechtlich relevant sein.


    Bzgl. Text von Opel: Die scheinen sich ja ihrer Sache sehr sicher zu sein. Ich warte stoisch weiter aufs KfBA. Allein schon, um ggf. beim Tüv gerüstet zu sein und was in der Hand zu haben.