Beiträge von Wackeldackel

    Hat der Frontera eigentlich einen (ausreichenden) Unterbodenschutz - vielleicht Wachs oder so, vom Werk aus, oder ist der auch weggespart worden? Sollte man da selber tätig werden, und einen Wachsauftrag oder ähnliches machen lassen?


    Da ich selber von Hand Wasche, ist ein Schutz über eine Waschstraße ausgeschlossen.


    Sollte man das vielleicht in einer Werkstatt machen lassen, oder was könnte ich selber tun?


    Ich hatte bei meinem Opelhändler schon mal angerufen, der meinte, dass man das im Frühjahr machen sollte, weil es Probleme bei den jetzigen Wetterverhältnissen mit dem Trocknen gibt.


    Ich möchte nur auf Nummer sicher gehen. Das alte Frontera B Modell soll ja wohl rostanfällig gewesen sein, und da möchte ich ein bisschen vorsorgen.


    Wie gesagt, Meine Befürchtung ist, dass beim jetzigen Frontera C auch hier gespart wurde, am Unterbodenschutz.

    Ich habe es ausprobiert nach der Anleitung (Lösen der Feststellbremse - Parkbremse bleibt aktiv) von riedus (#3), das funktioniert prima.


    Ich sehe es jetzt genauso so wie von #Panzerknacker geschrieben:

    "Feststellbremse (Hebelchen) = Handbremse

    Parkbremse (kleiner schwarzer Drucktaster) = Blockierung Getriebe, ähnlich wie "P" beim Automatik bzw. eingelegter Gang beim Handschalter."


    Mit die Anleitung von riedus habe ich festgestellt, wenn man die Feststellbremse löst, bewegt sich der Wagen (Wagen steht etwas abschüssig) ein kleines Stück nach vorne, bis die Motor/Getriebebremse greift - Parkbremse ist aktiv, Feststellbremse ist gelöst. Dasselbe Verhalten hatte ich auch bei meinem Astra H (klassischer Schalthebel).


    Beim Aussteigen gibt es dann ein Warnsignal mit dem Hinweis auf dem Display, dass die Feststellbremse noch nicht betätigt wurde - geht aber nach dem Türschließen aus.

    Hallo,


    ich komme mit der Parkbremse/Feststellbremse nicht zurecht, ich habe da ein Verständnisproblem, ich raff es nicht.


    Was ist denn der Unterschied zwischen Parkbremse und der Feststellbremse?


    Parkbremse (P Knopf vor N,R,D,L) = Motor/Getriebebremse?

    Feststellbremse (Hebel zum hochziehen neben dem Sitz) = Handbremse?


    Ist das richtig?


    Also:

    Ich habe einen Hebel zum hochwippen für die Feststellbremse, direkt neben dem Fahrersitz, den ich also etwas hochziehen kann.


    Dann habe ich aber noch einen viereckigen Knopf (P) vor dem Wählhebel (N,R,D,L), den ich drücken kann.


    Hm, um die Feststellbremse (Handbremse) anzuziehen ist es dann egal, ob ich (P) drücke oder den Hebel P anziehe? - ist beides das gleiche? Wenn ich das Hebelchen ziehe, gehen beide Lichter an, also auch das (P) vorne leuchtet. Oder, wenn ich das Fahrzeug ausschalte, gehen auch beide Lampen automatisch an.


    Wo ist der Unterschied zwischen den beiden Möglichkeiten.


    Hintergrund meiner Frage: Früher, bei meinem Astra H Kombi, habe ich den Wählhebel einfach auf P gestellt, ohne die Handbremse zu ziehen. Diesen Zustand möchte ich mit dem Frontera auch erreichen. Zunächst muss ich aber erst einmal verstehen, wo der Unterschied der beiden Brems-Möglichkeiten ist.

    Danke Malouk


    Ich bin heute 100 Km gefahren, alles im grünen Bereich. Ich war gestern auf der Autobahn, 130 km/h, bergauf. Da hörte ich dann ein Klopfen, leicht vernehmlich. Alles gut.


    Zu viel im Forum gelesen, was alles nicht da ist oder nicht so funktioniert. Ich bewerte dann wohl jedes Geräusch oder jedes Lämpchen, was nicht sofort ausgeht, gleich zu negativ; denke gleich, irgendetwas funktioniert nicht richtig oder ist defekt - muss entspannter werden.


    Wie gesagt, war heute unterwegs, auf einer längeren Strecke, und es macht richtig Spaß ihn zu fahren. Hatte vorher den Opel Astra F,G,H, als Kombis, dieser fährt sich für mich schöner, auch weil man höher sitzt.

    Danke! Wackeldackel , für Deine Erläuterung!

    Übrigens: Falls Du nochmals beschreiben wollen würdest, auf was Du eigentlich hinaus wolltest - ich würde mich freuen!

    Weil vom miteinander diskutieren - selbstverständlich, und wie von Dir auch angemahnt (auch wenn ich den konkreten Fall nicht mitbekommen habe, ihn daher auch nicht kommentieren kann) in aller Höflichkeit, eigentlich mehr noch, in aller Freundlichkeit sowie gegenseitiger Wertschätzung - werden wir alle klüger, und Spaß macht es obendrein!

    Ich bin gespannt, und freu mich darauf, Deinen Denkansatz zu hören, nachzuvollziehen und ihn mit zu bedenken!

    Ich wollte eigentlich nur die Frage für mich vom Gefühl her greifbar machen, wie kann es sein, dass Verbrenner und reine Hybrider prozentual zusammengerechnet wesentlich weniger Probleme machen als Hybrider.


    Als Grundlage hatte ich Annahmen gemacht, die natürlich falsch sind, die mir aber den Einstieg in das Thema zunächst einmal erleichtern sollten.


    1.)

    Ich habe vorausgesetzt, dass die gleichen Motoren vom Verbrenner in Hybridern verbaut sind. Dann habe ich angenommen, dass die gleichen Batterien von den Elektrofahrzeugen ebenfalls im Hybrider eingebaut sind. Ich weiß, bevor einer schreit - das ist falsch. Ich habe das erstmal für mich festgelegt, weil ich theoretisch (bitte nicht mit dem Kopf schütteln) davon ausgehe, dass alle Motoren und alle Batterien auf dem selben Stand der Technik sind, also alle gleich gut oder auch gleich schlecht sind.


    2.)

    Ich habe weiterhin festgelegt, dass das Batterie- und Motorrisiko hinsichtlich Defekte/Brandgefahr exakt dasselbe ist (ja, ich weiß --> falsch).


    3.)

    Zusätzlich habe ich angenommen, dass alle drei Fahrzeugvarianten mit den gleichen Stückzahlen gefertigt wurden, also die Grundgesamtheiten gleich sind (jeweils 1000 Stück) Auch habe ich die unterschiedlich Gruppen unter den Tisch fallen lassen.


    Also:

    Die Benziner haben die Verbrenner-Motoren, die Elektros die Batterien, die Hybriden beides, die Motoren und die Batterien.


    Die Gefahr, dass ein Verbrenner brennt liegt bei 1,53%.

    Die Gefahr, dass ein Elektro brennt liegt bei 0,025%.

    Die Gefahr, dass ein Hybrid brennt liegt bei 3,475%.


    Unter meinen Annahmen (1-3) darf man die Prozente addieren. 1,53% plus 0,025% sind 1,555%. Aber, die Hybrider brennen mehr als doppelt so oft, dürften aber nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 1,555% brennen. Diese Erkenntnis steht nun als Frage im Raum - ist das wirklich so?


    Was muss nun berücksichtigt werden, um sich der Realität anzunähern. Und das ist enorm viel.


    Ich gebe nur einige Schlagworte, natürlich unvollständig, und jede Frage kann ein eigenes großes Unterthema werden (u.U. Fehleranalyse usw.).


    a.)

    Wie viele Stückzahlen wurden bei der Berechnung der Prozentzahlen produziert?


    b.)

    Verbrenner: Was war der Auslöser bei Bränden von Verbrennern, welche Bauteile, Montagefehler, welche Motoren (Zylinder/PS), gingen den Bränden Unfälle voraus, Handlingfehler vom Fahrer usw.?


    c.)

    Bei E-Fahrzeugen: Warum hat die Batterie gebrannt, Beschädigung von außen, Fertigungsfehler innen in der Batterie (Kurzschlüsse), Designfehler, Materialfehler, Ladefehler, Unfälle, und und und.


    d.)

    Bei Hybriden:

    Wie wurden die Brände von Hybriden klassifiziert, brannte zuerst der Motor, oder zuerst die Batterie, oder nur die Batterie oder Motor. Welche Wechselwirkungen bestanden zwischen Motor und Batterie plus die ergänzenden Fragen unter b.) und c.).


    Meine Einschätzung der Prozentzahlen hinsichtlich Autobrände: Keine Ahnung, ich weiß es nicht ;(

    Und warum jetzt das Ganze - weiß ich auch nicht ;)