Ja, habe ich gemacht. Leider passt mein Modell aber nicht perfekt: Der Konus von Antenne und Antennenhalter passen vom Winkel her nicht gut zueinander, daher war ein Spalt zwischen beiden. Ich musste auf der Antennenseite mit dem Skalpell nachbearbeiten. Will darum den Link nicht einstellen und so dafür Werbung machen. Vielleicht hat ja jemand eine gut passende gefunden?
Beiträge von Tom ate
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Zumindest beim Electric ist es wohl noch ein bisschen anders.
Wenn das Auto abgeschlossen ist und man anfängt zu laden, wird das Hauptdisplay automatisch eingeschaltet und zeigt den Ladestand und die voraussichtliche Dauer an. Da ist also bei Ausschalten der Zündung nicht alles aus. Außerdem funktioniert Opel Connect meines Wissens auch bei ausgeschalteter Zündung. Das Auto ist also bei Ausschalten der Zündung nicht elektrisch "tot"; da arbeiten noch tausend Sensoren. Deshalb habe ich noch Hoffnung, dass mein Vorschlag ohne Hardwarenachrüstung möglich ist.
Alles anzeigenWenn das nur so einfach wäre.
Da dies ein CAN-Bus System ist, auch keine direkte Leitung zum Standlicht verläuft und das Standlicht eigentlich nur ein gedimmtes Tagfahrlicht ist, läuft da mehr ab.
Das System, das dies steuert, ist vermutlich ohne Zündung aus. Ebenso ist das ein Softwarebefehl, der die Standlichtfunktion z.B. von einem Schalter zur Steuereinheit sendet, die dann das entsprechende
auslöst (Tagfahrlicht ein und dimmen). Ich habe die Vermutung (wie schon öfters geschrieben), dass Stellantis durch den kurzfristigen Wechsel des Inverters im Oktober 2024 von Mahle zu VMAX (siehe: https://www.speakev.com/threads/obc-woes.190758/?tl=de) Softwareanpassung nachholen muss. Das Zusammenspiel von Inverter und Onboardsoftware ist bis jetzt auf das nötigste reduziert. Desshalb geht auch die Vorklimatisierung z.B. nicht. Das System ist ohne Zündung einfach komplett aus und nimmt keine Befehle an.
Desshalb muss für den jetzigen hier beschriebenen Notbehelf mit Fernlicht ein, das Auto auch an sein. Die Info behält das Fahrzeug auch nachdem die Zündung ausgeschaltet wird.
Ist die Zündung schon aus, lässt sich nichts einschalten. Auch nicht das Multimediasystem, Lüftung, Klima (so wie ich das hier mal gelesen habe) oder ?
Leider kann ich das nicht testen, da mein "Frontera Electric Extended Range" erst im 1. Quartal 2026 produziert wird.
Ja, mir scheint, beide Sichten haben ihre Berechtigung:
Auch nach "Zündung aus" ist etliches noch aktiv, das stimmt. Komplett "einschlafen" tut das System erst ein paar Minuten nach dem Absperren. Dann geht auch der Ladestart nicht mehr, bis man ihn wieder aufschließt. (Weiterladen tut er natürlich auch abgeschlossen - beim Laden schläft er nicht ein, auch wenn er abgeschlossen ist).
Opel Connect speichert aber z.B. nur den letzten Stand kurz vor dem Einschlafen (oder sendet sie final an die Stellantis-Cloud), neue Informationen bekommt man vom eingeschlafenen Fahrzeug nicht mehr.
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Das Abblendlicht bleibt ja an, wenn man in Schlüsselposition 2 den Lichthebel auf "ein" stellt und dann den Schlüssel abzieht.
Ich würde das Standlicht anlassen, wenn man den Schlüssel in Position 1 dreht und dann den Lichthebel auf "ein" dreht. Geht viel schneller als irgendwelche Menüs.
Leider weiß nur Opel, wie stark am Lichthebel gespart wurde, und ob das mit der vorhandenen Verkabelung überhaupt möglich wäre.
Gute Idee! Allerdings: das Standlicht müsste angehen, wenn man den Lichthebel ohne gesteckten Schlüssel auf "ein" dreht. Das könnte/müsste den EU-Regeln entsprechen.
Bzgl. Verkabelung: Ich nehme doch stark an, dass der Frontera einen CAN-Bus hat, und nicht mehr elektrisch die Schalter mit den Verbrauchern verbindet.
Mit Bussystem wäre es dann eine reine Programmierfrage, unabhängig der Verkabelung des Hebels.
Tja, wenn man uns nur machen lassen würde! Wir würden es ohne Hardwaretausch hinbekommen. Mal schauen, wie schlau Stellantis es lösen wird!
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Ja, natürlich TK mit Selbstbeteiligung. Nicht die HP.
Und die nicht benötigten Km gibt es dann vom Leasing zurück. Ist ja deutlich weniger als "mehr-km"
Ah, ok, danke!
…ich hab von Leasing so gar keine Ahnung,…!
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Hallo zusammen, na vielleicht gibt's ne Rückrufaktion und wir bekommen NEUE Lenkstockhebel! Das wärs doch! ☺️
LG vom B Ascona
Ich fürchte, darauf könnte es hinauslaufen. Weil der Schalter hat halt keine freie Position mehr...
Oder durch die "Licht an"-Position, wenn der Wagen aus ist. Damit wäre zwar die heutige "Fahrlicht anlassen trotz ausgeschaltet" -Funktion weg - und das Ganze wäre von der Bedienung her auch wirklich unlogisch -, aber die heutige Funktion ist wahrscheinlich ja nicht gesetzlich vorgeschrieben, also entbehrlich.
Vielleicht war das sogar so gedacht, und jemand hat sich verprogrammiert und das Abblendlicht versehentlich mit hineingenommen?
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Mit einer Frage im Display mit Hakerl, wenn man den Motor ausschaltet: "Wollen Sie das Standlicht aktivieren?" "Ja". Ansonsten bleibts aus. Aber vielleicht stelle ich mir das eh zu einfach vor

Das muss halt laut Gesetz am ausgeschalteten Fahrzeug einschaltbar sein. Ob Deine (zugegeben kreative!) Idee mit dem Display diese Anforderung erfüllt?
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Guude!
Kann man die App auch auf 2 Handys für 1 Auto betreiben? Meine Frau ist Hauptnutzerin des Fronteras. Sie hat die App installiert und nach einiger Zeit hat es auch funktioniert , z.B. Ladezustand. Kann ich mir auch die Daten auf meinem Handy abrufen oder zerschieße ich damit das ganze System? Hat das schon jemand ausprobiert?
Der Kilometerstand muss immer noch manuell eingetragen werden... mal schauen wann die das hinbekommen.
Was bisher recht gut funktioniert ist die manuelle "Lade-Fernbedienung". Somit können wir den Ladevorgang manuell ein-/ausschalten je nachdem wieviel unsere PV-Anlage gerade produziert.
Ja, klappt! Wenn man den gleichen Login verwendet (also Namen und Passwort teilt).
Weil 2 x registrieren geht nicht.
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Frontera Elektro, HUK24
HP: €286,26 , SF30 , SB €150,-
VK: €536,76 , SF30 , SB €300,-
Fahrleistung/Jahr: 25.000km!
Nur Versicherungsnehmer/Partner
Keine Garage
Die hohe Fahrleistung haben wir gewählt, weil der Frontera unsere - verzeiht mir den Ausdruck - Alltags-/Pendelhure - werden soll. Meine Frau fährt bei 2 Tagen Homeoffice gut 11.000km im Jahr ins Büro. Das kann sich jederzeit ändern, da ihr Chef kein Freund von Homeoffice ist. Wenn sie ihn nicht nutzt, fahre ich bei Regenwetter oder Minustemperaturen damit zur Arbeit, auch Wochenende und Feiertags. Das wären auch jedesmal 60km/Tag. Zudem kommen Einkaufs-, Freizeitfahrten dazu. Wir sind da bei etwa 20.000km/Jahr. Da wir aber nicht rechnen möchten wieviel km/Jahr wir noch fahren dürfen, haben wir uns kurzerhand für die 25.000km entschieden. Somit haben wir genug Luft nach oben um einfach unbeschwert fahren zu können.
Ein "Trinkgeld" bekommen wir dann ja wieder zurück.
Gruß
Thomas
HP mit SB? Das ist doch gar nicht erlaubt, dachte ich!
Und noch einen Tipp und eine Frage:
Tipp: Bei der Huk laufen die Fahrleistungen in 3k-Schritten. Sprich, von 3-6, oder eben von 24-27k kostet es gleich. Also immer entweder 3, 6,9, 12, 15, 18, 21, 24, 27, 30 usw. auswählen, um nix zu verschenken.
Frage: Was meinst Du mit "Trinkgeld zurück"? Meldest Du der Huk am Ende des Jahres Deine tatsächliche Fahrleistung, und die zahlen ggf. die Differenz aus?
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Vermutlich würde sich das im Rahmen des Service mit einem Software Update ganz einfach beheben lassen. Machen müssten sie es halt.
Bin nicht sicher: weil dem Blinker/Lichthebel fehlt halt eine "Drehrichtung" - nämlich nach oben, da, wo bei der Vorserie eben die Standlichtstellung war. Wie würdest Du denn das Standlicht mit dem vorhandenen Lenkstockhebel schalten?
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Ich zahle 670 Euro pro Jahr für meinen Elektro bei der HUK (nicht 24, wg. echtem Menschen am Telefon).
Die genauen Features weiß ich gerade nicht alle, es sind jedenfalls:
- 12.000km
- Regionalklassen: Sicher teuer, weil Münchner Speckgürtel
- VK 500€ SB, TK 150€ SB
- Alter über 25 Jahre
- keine Garage
- SF 32 (HP), 36 (VK)
- Rabattschutz: Ja (der ist teuer, ohne den wären es nur 540 Euro gewesen)
- Ausland-Schaden: Ja
- Kasko-Plus: Ja (wg. Neuwagenwertentschädigung 3 Jahre lang bei Totalschaden)