Beiträge von Wallboxuser

    Nachdem ich in den letzten Tagen immer öfter Schwierigkeiten hatte, das rote Original-Ladekabel ordnungsgemäß einzustecken, habe ich mir nun ein neues gekauft. Das "alte" Kabel hakte zuletzt bei jedem Einstecken und musste mit vorsichtigem Hin und Her am Frontera "reingefummelt" werden. Ich hatte zunehmend Angst, einen Stift an der Buchse abzubrechen.


    Das neue Ladekabel flutscht wieder problemlos in die Buchse.

    Habe dieses gekauft: https://www.amazon.de/dp/B0CN2S46D2


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    Mist, und ich dachte schon, ich könnte den Frontera beim Einkaufen billig aufladen. Bei 22 kW hätte eine Stunde für den halben Akku gereicht.

    Wenn aber pro Stunde nur grob gerechnet 10 kW reinkommen, dann lohnt sich das nicht wirklich. Ich halte es keine vier Stunden bei Aldi aus. <X


    Und die DC-Ladesäulen/Hypercharger, die es auch bei Aldi gibt, kosten dann wieder ein paar Cent mehr als mein Haushaltsstrom; lohnt sich also nicht wenn man für weniger Geld zu Hause laden kann. Wobei man zugestehen muss, dass die Aldi-Hypercharger mit 39 Cent pro kWh beim ad hoc laden grundsätzlich extrem günstig sind.


    Danke Euch für die Erläuterung.

    Der Frontera läd doch nur mit 11 KWh an der 22 KWh Wallbox (kann nur 16 A, keine 32 A). Nur am Schnelllader mit max. 100 KWh.

    An der 50er hätte das also schneller gehen müssen. Oder sehe ich das falsch ?


    Zitat aus dem Internet:

    "Grundsätzlich lassen sich 22kW Strom über einen Typ2-Stecker transportieren. ABER: Viele Elektroautos können über Typ2 ohnehin nicht schneller als 7,2 kW laden! Daher kann eine höhere Leistung nicht genutzt werden. Viele Elektroautos begrenzen also die Ladeleistung über Typ2 auf bis zu 11 kW."

    Jetzt bin ich doch verwirrt.

    Der einphasige Loader wird doch mit 7,4 kW beworben; das wäre dann eine Phase an 32 Ampere. Deshalb war ich davon ausgegangen, dass auch die drei Phasen mit 32 Ampere beschickt werden können. Ist diese Annahme falsch?

    Ich bin immer noch schwer enttäuscht von der Ladeleistung im Winter.


    Heute war der Fronti halb leer, und da dachte ich mir probieren wir doch mal die Ladesäulen beim örtlichen Aldi Süd aus. Die haben Schnellladesäulen ab 50 kW, aber auch eine Ladestation mit 22 kW. Das Besondere: An der 22 kW-Station zahlt man nur 29 Cent für's ad hoc laden. Das ist weniger als mein Haushaltsstrom kostet. In einer Stunde sollte der Fronti doch von halb auf ganz voll gehen, oder?


    Bin genau eine Stunde im Aldi gewesen, und als ich zurück kam, waren gerade mal 9,5 kWh geladen. Das ist weniger als an meiner 11 kW Wallbox. :cursing:

    Bei uns hier gibt es fast nur noch diese Waschstraßen, in denen man den Motor laufen lässt. War schon mehrfach dort und konnte den Frontera ohne Probleme waschen lassen.


    Meine Vorbereitung:

    - Antenne abdrehen

    - Notbremsassistent ausschalten

    - in der Anlage Gang auf "N" schalten, dann Fuß von der Bremse.


    Das einzige ärgerliche ist, dass der Fronti nur dann den Gang von "N" auf "D" wechselt, wenn man dabei auf die Bremse tritt. Der Fahrer des nachfolgenden Wagens in der Waschstraße bekommt also immer einen kleinen Schreck, weil er kurz vor der Ausfahrt die Bremslichter des Frontera sieht.


    P.S.: Mein Elektro-Fronti hat ja den großen Akku im Unterboden. Darum habe ich bisher immer auf Unterbodenversiegelung verzichtet (= heißes Wachs auf den Akku). Weiß jemand, ob das beim E-Fronti gefahrlos möglich ist, oder ob es sonstige Nachteile haben könnte?

    Ziehen wir doch einfach mal die Betriebsanleitung zu Rate.


    Auf Seite 107 steht zum "P"-Gang:

    Zitat

    Um P zu aktivieren, bei stehendem Fahrzeug den Knopf P drücken. In P sind die Vorderräder des Fahrzeugs blockiert.

    Auf Seite 112 ff. steht zur Parkbremse unter anderem:

    Zitat

    Wenn während der Fahrt gezogen und gehalten wird, bremst die elektrische Parkbremse das Fahrzeug ab. Sobald losgelassen wird, wird die Bremse wieder gelöst. Das Antiblockiersystem und die elektronische Stabilitätsregelung stabilisieren das Fahrzeug, während gezogen ist. Bei einem Fehler in der elektrischen Parkbremse wird im Kombiinstrument eine Warnmeldung angezeigt.

    Fazit:

    - Den P-Gang kann man nur einlegen, wenn das Auto steht, und dann sind die Vorderräder komplett blockiert. Da scheint also nur ein Bolzen im Getriebe betätigt zu werden.

    - Die Parkbremse kann man hingegen immer nutzen, selbst während der Fahrt, und die scheint auf alle Räder zu wirken. Sie blockiert nicht, sondern bremst im wahrsten Sinne des Wortes. Hier werden also die Bremsbacken bewegt.

    Die Leistung der Sitzheizung reicht mir voll und ganz. Spätestens nach 3 Minuten schalte ich von 3 auf 2 und nach 10 Minuten schalte ich sie komplett aus. Ist aber auch meine erste Sitzheizung, kann also nicht vergleichen und so ganz unbedingt brauche ich sie auch nicht. Die Lenkradheizung finde ich dagegen genial. Kannte ich vorher auch noch nicht und möchte sie jetzt schon nicht mehr missen. Der Innenraum heizt, für mein Empfinden, recht langsam auf. Ich hoffe, das Kühlen im Sommer klappt besser (was mir auch wichtiger wäre).


    VG Anette

    Erst mal willkommen hier. :)


    Ja, das Kühlen im Sommer klappt nach meiner Erfahrung richtig gut und kostet nicht mal viel Strom. Obwohl hier die Klimaanlage quasi rückwärts läuft. Generell finde ich den Frontera im Sommer erstaunlich kühl.


    In den letzten Wochen hat sich bei mir jetzt folgende Einstellung bewährt:

    - Klimaanlage auf 23 Grad

    - Ventilator auf Stufe 2 (von 8 ) bzw. "ein gefülltes Rotorblatt" auf der Anzeige

    - Von Frischluft auf Umluft umschalten, damit die bereits erwärmte Luft wieder angesaugt wird. Nötigenfalls alle 10 KM mal kurz eines der hinteren Fenster "stoßlüften", wenn die Luft verbraucht ist.


    Ich hatte schon überlegt, ohne Klimaanlage und nur mit Sitzheizung zu fahren. Das klappt aber im Herbst/Winter nicht wirklich, weil ohne Warmluft direkt die Scheiben beschlagen und man nichts mehr sieht.