und eins ist klar
es kann nur besser werden ![]()
und eins ist klar
es kann nur besser werden ![]()
Ja! Und damit hat Stellantis bei mir neuerdings wirklich wieder einen Stein im Brett! Und wenn ich den Wagen habe, kann ich dann endlich meine depressive Signatur in eine positive Signatur ändern, und mich an einem funktionierenden Frontera erfreuen!
Das wundert mich jetzt aber schon sehr!
Da müsste dann ja Stellantis alle Fronteras mit Erstzulassung vor 7/2025 abzüglich eines Nutzungsabschlages zurück nehmen, was einem finanziellem Disaster gleich käme.
Das wundert mich jetzt aber schon sehr!
Da müsste dann ja Stellantis alle Fronteras mit Erstzulassung vor 7/2025 abzüglich eines Nutzungsabschlages zurück nehmen, was einem finanziellem Disaster gleich käme.
Mich hats auch gewundert, dass es so verhältnismäßig problemlos, und ohne großartiges juristisches Druckmachen (na ja, Anwalt hatte ich denen - für eventuelle Rückfragen
schon genannt) ging! Aber wie auch immer - ich stelle hier gerne Photos ein, wenn ich den neuen habe...
Ich denke aber auch nicht, dass das ein finanzielles Desaster für Stellantis wird:
- die wenigsten werden im ersten Jahr formal korrekt auf Wandlung bestanden haben.
- es wurden nur ein paar wenige hundert Stück dieser Erstausstatterserie (es geht ja nur um die elektrischen) neu an private Endkunden verkauft.
- die Wagen sind jetzt ja nicht wertlos, sondern können, wenn auch mit Abschlag und unter Nennung der Mängel, als Jahreswagen weiterverkauft werden.
- Ich hätte geklagt, und gewonnen. Das wäre für Stellantis noch einiges teurer geworden, außerdem hätte es dann einen juristischen Präzedenzfall gegeben...
Also als Außenstehender, sieht das nach ganz normaler Inzahlungnahme mit Neukauf aus. Ohne den Neukauf wäre es vermutlich nicht so einfach gewesen..
Was mich als Käufer, der seinen erst Anfang August bekommt, sehr beruhigt, ist die Tatsache, dass sich jemand das gleiche Auto nocheinmal kauft. So schlecht kann's dann nicht sein. ![]()
Also als Außenstehender, sieht das nach ganz normaler Inzahlungnahme mit Neukauf aus. Ohne den Neukauf wäre es vermutlich nicht so einfach gewesen..
Was mich als Käufer, der seinen erst Anfang August bekommt, sehr beruhigt, ist die Tatsache, dass sich jemand das gleiche Auto nocheinmal kauft. So schlecht kann's dann nicht sein.
Stimmt, man kann es auch als Inzahlungnahme sehen. Halt zu einem Preis, der sonst nie zu erzielen gewesen wäre (bei Wandlung gelten 0,5% pro 1.000km - lineare Abschreibung über 200.000km -, sprich ich bekomme für meinen mit 20.000km noch 90% meines damaligen Kaufpreises auf den neuen angerechnet).
Und dass ich mich wieder für einen Frontera entschieden habe: Unbedingt! Das Auto ist für mich perfekt: Größe, Anmutung, Optik usw. Nur ggü. dem Lader, Akku und Inverter bei der 44kWh-Version habe ich inzwischen meine Vorbehalte - daher (und nur am Rand wegen der 10kWh mehr) habe ich mich für den Extended Range entschieden: Der 54kWh-Akku von BYD scheint ja 1 bis mehrere Generationen neuer zu sein als der 44er Akku von SVOLT. Das BMS auch. Und der Lader und Inverter sind offenbar auch effizienter (dies aber nur von Hörensagen). Bin jedenfalls gespannt, wenn ich dann den direkten Vergleich haben werde!
Nur ggü. dem Lader, Akku und Inverter bei der 44kWh-Version habe ich inzwischen meine Vorbehalte - daher (und nur am Rand wegen der 10kWh mehr) habe ich mich für den Extended Range entschieden: Der 54kWh-Akku von BYD scheint ja 1 bis mehrere Generationen neuer zu sein als der 44er Akku von SVOLT. Das BMS auch.
Hi,
verstehe ich es richtig, dass der Akku und das BMS von BYD stammen sollen? Gibt es darüber bestätigte Informationen?
Hi,
verstehe ich es richtig, dass der Akku und das BMS von BYD stammen sollen? Gibt es darüber bestätigte Informationen?
Ja: in den Werkstattunterlagen für das KVU-Update, in die ich einen schnellen Blick erhaschen konnte, wird unterschieden zwischen beiden Versionen, und dabei werden die Hersteller konkret benannt als "SVOLT" bei der 44kWh-Version, bzw. "BYD" bei der 54kWh-Version.
Letzte Woche hatte unser Frontera die 1. Inspektion. Sie wurde bei 12980km durchgeführt. Als wir den Termin vereinbart hatten, hatte er 11900km. Gekostet hat die Inspektion nichts. Sie ist in dem Fullservice-Paket (wie auch immer das heißt) mit drin. Das Service-Heft wurde gestempelt und wir bekamen den Hinweis das der Frontera in einem Jahr bzw. bei 25.000km zum nächsten Service soll. Er hing am Ladekabel als ich ihn abgeholt habe. Hätte ich das gewusst, hätte ich ihn später abgeholt 😜
Gruß
Panzerknacker