. . . .Vielleicht sollte ich im Winter einfach einen Streifen Plastikfolie mit Tesa über den Deckel kleben, damit's nicht reinschneit/-regnet.
Oder versuchen einen Müllsack drüberzustülpen-
. . . .Vielleicht sollte ich im Winter einfach einen Streifen Plastikfolie mit Tesa über den Deckel kleben, damit's nicht reinschneit/-regnet.
Oder versuchen einen Müllsack drüberzustülpen-
Da isser sprachlos! ![]()
Ich übrigens auch, mit welchen Recht nehmen die da Geld für keine Leistung?
. . . Wie könnte man denn herausfinden, wie viel Energie tatsächlich im Akku ankommt?
Das vermag ich nicht zu sagen, vermutlich müsste man irgendwie direkt an dem Fahrakku ein Messgerät aufschalten.
Wie das technisch zu machen ist, weiss ich leider nicht.
Zitat: Neben der längeren Ladedauer hat langsames Laden noch den Nachteil von höheren Ladeverlusten
Und die sind mal gar nicht so wenig. Beim Spring wurde von bis zu 300W gesprochen, die sich allein die Ladeelektronik gegönnt hat.
Da gehen also in 10 Stunden bei 10A keine 23kW in den Akku, sondern nur 20. ![]()
Bei einer Stunde Schnellladen nimmt sich die Ladeelektronik halt nur 300, macht schon einen Unterschied.
Erinnert mich irgendwie an die Zeiten mit einem 56k-Modem
Nicht zu vergessen die hochinnovative RS232 Schnittstelle! ![]()
Ich hab meinen Ex-Spring immer bei 10A an der Steckdose (von 1960) in der Garage geladen.
Das war kein Problem , da wurde auch nichts warm oder gar heiss, ganz entspannt..
Das erinnert mich an meinen Spring. Laut BC verbrauchte er overall 12,x. Nach meiner Tabelle, in der ich akriebisch alle Ladevorgänge eingetragen habe,
also sowohl beim CCS als auch daheim am einstellbaren Lidl-Ziegel, waren es 17,5. Schlussendlich war wohl das häufige Nachladen der 12V Bleibatterie aus dem Fahrakku der Grund für den deutlich hohen Verbrauch. Die Kiste stand aber auch mehr als dass sie fuhr.
Fast OT, aber ich habe ein Dongle vor ca. 15 Jahren bei Pearl bestellt, das funzt sehr gut in Verbindung mit der App Torque.
Ein Bekannter hat dieses hier und es funktioniert ebenfalls sehr gut. Vorteil von dem kleinen Dongle ist,
das man nicht daran stösst wärend der Fahrt. Ich komme immer wieder mit dem linken Knie an meinen viel grösseren Dongle.
. . . , scheue ich bisher weitere Investitionen wie ein OBD-Dongle, . . .
Na ja, die kosten ja kein Vermögen, ab knapp 10 Euronen ist man dabei. Dazu eine kostenlose App, da geht schon einiges.
Muss ja nicht gleich eine teurere Lösung wie Carly oder so sein. Mein Captiva in Basisaustattung hat alle möglichen Sensoren verbaut, aber keine Anzeigen dazu im Dashboard. Mit dem Adapter aber kann man die Werte auslesen und live auf dem Smartphone anzeigen lassen. Darauf kann man sich sozusagen sein eigenes Dashboard zusammenstellen. Auch den Fehlerspeicher kann man auslesen und ggf. löschen. Ich nutze die App Torque Lite.
. . . - eine separate 12V-Batterie! Ist zulassungsrelevant, damit Notfallsysteme wie z.B. der Warnblinker, ABS, Can-Bus usw. . . .
Hm, das wusste ich nicht. Aber würde da nicht ein kleiner separater Li-Akku ausreichen?
Ich mein, eine schwere Last wie ein Anlasser ist bei eAuto ja nicht vorhanden?
Der Frontera hat auch noch eine 12V Batterie?? So ein Murks, selbst meine beiden eRoller haben keine separate 12v Batterie sondern einen entsprechenden DCDC Wandler.