Beiträge von Wallboxuser

    Hier geht es nicht um Wasserfahrzeuge. Die im Artikel genannten BLG und Mosolf gehören EU-weit zu den größten Transporteuren von Kfz. Wenn die Schnupfen haben, dann niest der Kfzmarkt. Und wie oben schon geschrieben: Es geht nicht nur darum, dass Autos auf dem Wasserweg Transportschwierigkeiten haben. Es geht darum, dass durch die Transporteinschränkungen auf den Wasserwegen soviel zusätzliche Kapazität auf Schiene und Straße gebraucht wird, dass für Autotransporte immer weniger Kapazitäten frei sind. Egal, ob die jetzt per Schiff, Lkw. oder Zug transportiert werden sollen. Und das beeinflusst mit Sicherheit auch die Frontis, auf die Ihr wartet.


    Infos von deren Homepages:


    Startseite — Internationale Automobillogistik
    MOSOLF Logistics & Services Automobillogistik in Perfektion YOUR BEST PARTNER IN AUTOMOTIVE BUSINESS Ihr Lead Logistics Provider mit…
    www.mosolf.com

    Zitat

    MOSOLF Logistics & Services ist Teil der international tätigen MOSOLF Gruppe und übernimmt als Logistikdienstleister sämtliche Aufgaben für die internationale Automobilindustrie, für Flottenbetreiber sowie den Fahrzeughandel.


    Automobillogistik | BLG LOGISTICS

    Zitat

    Mit rund 4,4 Millionen transportierten Fahrzeugen pro Jahr ist BLG LOGISTICS ein führender Automobillogistiker in Europa.

    Hier ein Bericht darüber, wie das Niedrigwasser u.a. die Autotransporte erschwert.

    Den Fahrzeugtransporteuren ist jetzt ein Großteil ihrer Logistik weggebrochen.


    Wer auf seinen Frontera wartet, sollte auf ganz viel Regen hoffen.



    Niedrigwasser belastet Lieferketten: So reagieren BLG, Mosolf und andere Logistiker
    Niedrige Pegel belasten Binnenschifffahrt und Industrie. BLG fährt teils mit reduzierter Ladung, Mosolf noch ohne Einschränkungen. Spediteure warnen vor Kosten…
    www.eurotransport.de

    Bei mir ist es das erste Update

    Soll in 2-3 Stunden fertig sein

    Lt. meinem FOH setzt Opel 3 Stunden für das Update an. Bei mir und dem zweiten Fronti, bei dem mein FOH das Update gemacht hat, dauerte es jeweils drei Werktage.


    Dass das Update funktioniert hat, merkt man beim e-Fronti sofort auf der Heimfahrt, weil der Fronti deutlich stärker rekuperiert. Bei mir erlosch nach dem Update auch erstmals die Warnleuchte für den Beifahrerairbag. Damit auch die Vorklimatisierung funktioniert, muss der FOH ein paar Häkchen in seiner Verwaltungssoftware DiagBox setzen. Man sollte auf jeden Fall nachfragen, ob das auch passiert ist.

    Viel Erfolg!

    .....wenn ich das Alles hier im Forum lese, was NICHT funktioniert, beginnen die Zweifel, ob die Bestellung des Frontera richtig war :huh:

    Das ist doch nur der Foreneffekt. Hier äußern sich prinzipbedingt diejenigen, die was zu erzählen haben, und das sind nun mal meist Auffälligkeiten oder Schwierigkeiten.

    Die schweigende Mehrheit ist zufrieden und fährt problemlos. Und da du die Elektroversion bestellt hast, können dir die hier im Forum geschilderten Motor- und Getriebeprobleme des Hybrid schon mal nicht passieren.

    Die Rückfahrkamera scheint unabhängig von allen anderen Apps im Infotainment zu sein. Selbst bei meinem kaputten Bildschirm, der in einer Schleife minütlich neu startet und auf keine Berührung reagiert, wird im Rückwärtsgang die Kamera eingeblendet. Halt nur 50 Sekunden lang bis zum nächsten Neustart, aber sie wird eingeblendet und das Piepen der Sensoren ist zu hören. Da scheint für die Kamera also eine Art Bypass an allen anderen Funktionen vorbei zu existieren.

    Was sagt denn das Autohaus, warum in den zweieinhalb Wochen kein Ölwechsel gemacht wurde? Ist bei denen der Getriebeölwechselhauptbeauftragte in Urlaub? Oder haben die Angst, dass das Getriebe dabei explodiert?


    Vom Aufwand her sollte das doch überschaubar sein: Auto warmfahren wenn möglich, Einfüllschraube auf, Ablassschraube auf, abfließen lassen, Ablassschraube zu, neu befüllen. Einfüllschraube zu.

    Ich gehe mal davon aus, entweder irgendwo Wärmefehler, oder das System hängt sich auf.

    Habe denselben Eindruck. Mein Infotainment ist am ersten Tag der katastrophalen Hitzewelle kaputt gegangen, als die Temperaturen über 35 Grad erreichten, mitten während der Fahrt. An sonnigen Tagen kann man Eier darauf braten; das Teil wird anscheinend nicht vom Luftstrom der Klimaanlage mitgekühlt.


    Als Ersatz hatte ich beim letzten Werkstattbesuch einen Corsa. Der ist zwar vom Sitzkomfort meilenweit vom Fronti entfernt. Dafür war der Infotainment-Bildschirm wesentlich besser: Stabiler Eindruck, grafisch viel aufwändiger gestaltet, und deutlich performanter als beim Fronti. Und das Ding ist im Schatten platziert; tiefer als beim Fronti. Obendrein war auch die Kennzeichenerkennung wesentlich zuverlässiger: Bei Tempolimit mit Uhrzeitbeschränkung zeigte der Corsa beide Tempolimits an. Spielstraßen wurden nur angezeigt, wenn ich auch tatsächlich reinfuhr.


    Opel kann also auch solide Bauteile liefern, hat sich aber beim Infotainment und den Assistenten des Fronti dagegen entschieden.