Meiner hat Bridgestone Ganzjahresreifen ab Werk. Scheint also eher ein Lotteriespiel zu sein, was man bekommt.
Ich persönlich schwöre auch auf die Michelin Cross Climate 2; nutze die seit Erscheinungsjahr in meinen Autos und bin zufrieden.
Meiner hat Bridgestone Ganzjahresreifen ab Werk. Scheint also eher ein Lotteriespiel zu sein, was man bekommt.
Ich persönlich schwöre auch auf die Michelin Cross Climate 2; nutze die seit Erscheinungsjahr in meinen Autos und bin zufrieden.
Update geht über die Windows- App "Opel update".
Damit kann man einen USB Stick so präperieren, dass man ihn danach ins Auto stecken kann und dieses dann das Update installiert.
Achtung: es gibt von "Opel Update" auch eine Apple Version, die funktioniert aber nur mit Tricks. Lieber die Windows Version verwenden.
Direkt probiert. Opel Update schreibt wunderbar auf meinen 2GB USB-Stick (USB-A mit Adapter auf USB-C).
Leider erkennt das Auto angeblich den (mit FAT32 formatierten) Stick nicht. Werde morgen mal mein Stick-Archiv öffnen und durchprobieren. Vielleicht liegt's auch an Android Auto, denn als der Stick ausgeworfen wurde, hatte er die Verzeichnisse eines Android-Handys. So, als hätte das verbundene Handy versucht, den Stick als Speicherkarte vorzubereiten. Und Doppelzugriff von Handy und Auto funktioniert natürlich nicht.
Werde das verbundene Handy mal ausschalten, bevor ich die nächsten Versuche durchführe.
Bzgl. der Kartenupdates hast Du Recht; habe auch den Stand von 2023. Habe mir aber eine preiswerte Lösung überlegt:
Ich habe noch ein nicht benutztes älteres Android-Handy hier rumliegen, das aber schon Android Auto hat. Auf dieses Handy habe ich die HERE WE GO App geladen und die Offline-Karten. Die sind zumindest tagesaktuell für das Downloaddatum, und alle paar Monate oder vor größeren Touren lösche und aktualisiere ich die Offline-Karten auf dem Handy. Damit habe ich kostenlos aktuelle Navigation, die sogar ohne SIM-Karte im Handy funktioniert. Wer natürlich (im Gegensatz zu mir) ein dickes Datenvolumen für sein Handy hat, der kann auch gleich mit Google Maps online navigieren.
Nach meinen Erfahrungen mit der Opel Navigation müsste ohnehin JEDE andere Navigationslösung besser sein. Das Navi hat mich z.B. bei ihm nicht bekannten Baustellen auf der Autobahn mehrfach aufgefordert, zu wenden. ![]()
Schade das OPEL bislang keinen richtigen BC beisteuert, um einfach kWh/100 km abzulesen. Das ist sonst im kleinsten Wagen Standard.
Was ich sehr vermisse, ist auch ein auf Null einstellbarer Tageskilometerzähler. Wenn ich weiß, nach 100 KM kommt die Raststätte, dann hilft mir so ein Kilometerzähler schon. Aber softwaretechnisch ist der Frontera anscheinend das hässlichste Stellantis-Kind auf dieser Plattform.
Hier mal was zum Autobahnverbrauch. Bin 500 KM vom Händler nach Hause gefahren.
Beginn der Reise: 100% geladen, 290 KM Reichweite lt. Anzeige
Erster Zwischenstopp: 180 KM gefahren, noch 40% geladen
Hab dann auf 90% aufgeladen und bin nochmal 190 KM gefahren.
Dabei waren noch 21% Akku übrig.
Ab 25% gibt es eine Low-Akku-Warnung.
Bin zwischen 100 und 120 KM/h gefahren.
passiert auch bei Verbrennern, man stellt ab und gerade dann ist noch minuntenlanger nachlauf vom lüfter. normal.
Naja, das ist beim Frontera schon noch eine Größenordnung schlimmer. Das hört sich echt so an, als stünde man im Wirbelsturm. Kleiner Akku, großer Lüfter. ![]()
stimmt, sowas las ich auch mal bzgl. der Ladestecker-Position...!
mit EC-bezahlen prügelt man die Anbieter erst hin und ist noch nicht lange, geschweige zwingend günstig(er)
Ohne meine Ladekarte wäre ich jedenfalls gestern verloren gewesen.
Aber letztendlich sieht der Plan sowieso so aus, zukünftig nur noch zu Hause zu laden. Und zwar jeden Tag das aus der heimischen Wallbox samt Photovoltaik rauszusaugen, was ich verfahren habe. Dann brauche ich nur noch bei langen Strecken an den Schnelllader.
Ich kenne EWE go nur vom Hörensagen. Mit der EnBW-App habe ich bisher immer problemlos an EnBW-Schnelladesäulen (Säule bis 300kW) geladen.
Danke für die Rückmeldung. Ich denke, ich bin der Ursache auf der Spur.
Und zwar habe ich in einigen Beiträgen im Internet gelesen, dass es manchmal Probleme mit den Schnellladern gibt, weil deren Stecker so schwer sind, dass sie vom eigenen Gewicht ein paar Millimeter aus der Buchse rausgezogen werden. Als Abhilfe wurde empfohlen, den Stecker so lange mit der Hand leicht hochzuhalten, bis der Anschluss verriegelt.
Und siehe da, genau das hat heute bei der EWE-Ladesäule (300 KW) um die Ecke bei McDonald's tatsächlich geklappt. Zumindest der in meinem Auto verbaute 3phasige Lader scheint also etwas empfindlich zu sein, wenn die Anschlüsse zwei oder drei Millimeter rausgezogen sind. Werde das gut im Auge behalten.
Bzgl. der Karten: Ich schaue mal morgen, was die Systeminfo genau sagt.
An dem Software-Update wäre ich auch interessiert. Wo kann man sowas denn bekommen? Über MyOPEL ?
Ich habe nämlich noch ein Problem festgestellt: Ich kann nicht immer die Türen verriegeln. Manchmal klackt es nur laut, aber die Türen sind trotzdem noch offen. Vielleicht schafft ein Softwareupdate hier Abhilfe.
Liebe Mitleser,
bin seit heute stolzer Besitzer eines Frontera Electric Edition mit Tech-Paket, Komfort-Paket und 3phasigem Lader. Ich habe das Fahrzeug bei einem Online-Händler günstig als Vorführwagen (2 Monate alt) erworben und habe auf der 500KM langen Heimfahrt erste Erfahrungen sammeln können.
Grundsätzlich war das Fahrerlebnis positiv, aber beinahe wäre ich nicht nach Hause gekommen. ![]()
Ich hatte zwei Ladestopps nach jeweils 175 KM Autobahn eingeplant. Bereits beim ersten Ladestopp erlebte ich eine unliebsame Überraschung: Der Frontera vertrug sich nicht mit der IONITY-Säule an der Autobahnraststätte (bis zu 350KW). Es kam immer wieder die Meldung "Kommunikationsfehler" beim Versuch, den Ladevorgang mit eingestecktem Kabel zu starten. Zum Glück hatte die Raststätte noch einen 50KW-Lader. Der funktionierte seltsamerweise auf Anhieb.
Ich schob das auf meine Unerfahrenheit. Und erlebte beim zweiten Ladestopp (noch 50 KM Reichweite!) dasselbe, mit dem Schnellader eines anderen Anbieters. Dort war aber kein 50KW-Lader in der Nähe; die Raststätten stellen gerade alle auf Hyperlader um. Also per App ins nächste Dorf lotsen lassen, und da fand sich tatsächlich noch ein alter 50KW-Ladepunkt, den ich auf die letzten Kilometer erreichte. Der klappte wieder anstandslos. Genauso das Laden an der heimischen 11KW-Wallbox.
An meiner Ladekarte kann es kaum liegen: Alle Säulen freuten sich über die schöne neue EWE-Go-Karte und meldeten Akzeptanz. Ohne die Karte wäre ich übrigens verloren gewesen, denn die alten Ladesäulen akzeptierten keine EC-Karte. Der Softwarestand des Autos ist von 01/2025; die Navigation ist aus Q3/2024. Die freundliche OPEL-Werkstatt hier vor Ort hat leider erst in zwei Wochen Zeit, sich das anzusehen.
Kennt jemand vielleicht das Problem?
Habe seit heute meinen Frontera Electric Edition, und der macht genau dasselbe.
Scheint also zumindest nicht unüblich zu sein...